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Der krönende Abschluss eines UNIGIS MSc Studiums ist sicherlich die Master Thesis. Mit ihr belegen unsere MSc-AbsolventInnen, dass sie den akademischen Grad "Master of Science (Geographical Information Science & Systems)" zu Recht führen.  Im UNIGIS professional Studiengang muss keine Abschlussarbeit verfasst werden. Dennoch nehmen einige Studierende die Möglichkeit war, ein Geoinformatikprojekt durchzuführen und entsprechend zu dokumentieren.

Sie sind auf der Suche nach aktueller Literatur zu Geoinformatik-Themen?
Hier finden sie die mitunter preisgekrönten Abschlussarbeiten unserer AbsolventInnen!

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Andreas Häsler [11-2006]:

Kommunikationsplattform für Werkleitungs- und Strassenbau basierend auf Geowebdiensten

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Um Bauvorhaben im Werkleitungs- und Strassenbau sinnvoll zu koordinieren wird heute in der Schweiz häufig ein "Zirkulationsverfahren" angewendet, bei welchem sich die in einem definierten geographischen Raum – i.d.R. einer Gemeinde – tätigen Bauherren gegenseitig Informationen zu den Bauvorhaben zusenden, i.d.R. auf dem Postweg (vgl. dazu Kap. 3). Abhängig von der Initiative einzelner Mitarbeiter können sich dabei Kooperationen bilden, um durch gemeinsames Realisieren von räumlich und zeitlich koinzidierenden Bauvorhaben Kosten zu sparen. Das Zirkulationsverfahren bringt verschiedene Nachteile mit sich: Eine sehr hohe Anzahl Schnittstellen, da jedes Werk mit jedem anderen Werk kommunizieren muss – oder zumindest sollte (vgl. Abbildung 1). - Einen Informationsüberfluss, da jedes Werk Informationen zu Bauvorhaben aller anderen Werke erhält und sich damit auseinandersetzen muss. - Einen Zeitverlust, wenn das Zirkulationsverfahren auf dem Postweg abgewickelt wird. - Einen erheblichen Zeitaufwand, v.a. wenn die Kommunikationsform nicht standardisiert ist und deshalb Projekteingaben und Stellungnahme einen gewissen ad hoc Charakter aufweisen. Ebenso häufig werden für die Koordination von Bauvorhaben Koordinationssitzungen einberufen, oft in Ergänzung zum Zirkulationsverfahren, um mittelfristige Bauprogramme zu besprechen. Koordinationssitzungen können zwar die Anzahl Schnittstellten gegenüber dem Zirkulationsverfahren reduzieren (vgl. Abbildung 2), aber auch zu diesem Vorgehen können einige Nachteile aufgelistet werden: - Die Sitzungen bedingen Synchronizität: Vertreter von allen Partnern müssen für denselben Zeitraum an einem bestimmten Ort anwesend sein. - Ein Informationsüberfluss, da sich alle versammelten Partner die Informationen zu allen bei der Sitzung kommunizierten Bauvorhaben anhören müssen, ob sie nun betroffen sind oder nicht.


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