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UNIGIS Abschlussarbeiten


Der krönende Abschluss eines UNIGIS MSc Studiums ist sicherlich die Master Thesis. Mit ihr belegen unsere MSc-AbsolventInnen, dass sie den akademischen Grad "Master of Science (Geographical Information Science & Systems)" zu Recht führen.  Im UNIGIS professional Studiengang muss keine Abschlussarbeit verfasst werden. Dennoch nehmen einige Studierende die Möglichkeit war, ein Geoinformatikprojekt durchzuführen und entsprechend zu dokumentieren.

Sie sind auf der Suche nach aktueller Literatur zu Geoinformatik-Themen?
Hier finden sie die mitunter preisgekrönten Abschlussarbeiten unserer AbsolventInnen!

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Thomas Schuler [01-2015]:

Hochwasserrisikoberechnung Gebäudeversicherung Zürich

Diese Arbeit ist online verfügbar: Download


Die GVZ Gebäudeversicherung Zürich berechnet das Hochwasserrisiko der versi1 cherten Gebäude mit pauschalen Annahmen auf Basis der Naturgefahrenkarte (NGK). Das Risiko soll das Mittel der Gebäudeschäden im ganzen Kanton Zürich repräsentieren. Zusätzlich verfügt die GVZ über sehr detaillierte Angaben einzel1 ner Gebäude zum Gebäudewert, der Schadenempfindlichkeit und der Eintretens1 wahrscheinlichkeit. In dieser Arbeit wird die Frage untersucht, wie sich das Risiko ändert, wenn diese detaillierten objektbezogenen Angaben, in die flächendeckende Berechnung ein1 fliessen. Der Risikoberechnungsablauf der GVZ wird analysiert und in FME der Firma Safe Software implementiert. In einem zweiten Schritt wird das Risiko unter Einbezug der oben genannten detaillierten Informationen berechnet. Aus Datenschutzgründen müssen die sensiblen punktuellen Informationen gene1 ralisiert werden. Die Resultate werden deshalb auf Ebene der Testgemeinde Rüti gekachelt und interpretiert. Die neu erstellte, automatisierte Methode der Risikoberechungen mit den ange1 passten / speziellen Parametern zeigen auf, wie stark jede genauere Grösse das Resultat beeinflusst. Der einflussreichste Faktor für das Risiko ist die „Null1Schadengrenze“. Sie be1 zeichnet jene Eintretenswahrscheinlichkeit bei der gerade noch keine Schäden eintreten. Durch die Einteilung der Wiederkehrperioden in den NGK entstehen grosse Sprünge und kommen dem Umstand nicht entgegen, dass bei tiefen Jähr1 lichkeiten die grössten Schäden entstehen. Deshalb ergeben sich die grössten Veränderungen am Gesamtrisiko durch die Berücksichtigung des detaillierten Wissens zur Eintretensgrenze (T1Schwelle).


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